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Gewichtiges Training

Immer wieder kommt das Thema Trainingsaufwand zur Sprache, wenn wir von unserem Projekt erzählen. Ich profitiere vom Wissen meiner Freundin (www.fitnesscoaching.ch) und ihren Trainingsmethoden. Diese an sich sind teilweise schon etwas speziell (MFT, Sypoba, TRX etc.) und seit Februar komme ich in ihrem Programm „Powerathletic“ zum Handkuss.

Bergsteigen, vor allem Höhenbergsteigen, verlangt einem sowohl mental wie auch physisch sehr viel ab. Um möglichst Praxisbezogen zu trainieren, hatte ich am Sonntag die wunderbare Idee, meinen Rucksack zu füllen und über den Randen zu laufen.

In den Rucksack kam einerseits, was halt so dazu gehört: Pullover, Jacke und Wasser (in einer Flasche, natürlich). Da wir allerdings viel schleppen werden am Denali, musste noch extra Gewicht rein. Also packte ich den fetten Schlafsack ein, den ich dann in der Höhe auch in den Rucksack wursteln können sollte. Der wiegt zwar auch was, aber zu wenig. Also Socken und ein Handtuch eingepackt. Aber selbstverständlich nicht fürs Gewicht, sondern zur Klangabsorbierung: Ich wollte ja nicht, dass ich alleine wie eine Kuhherde beim Alpabzug klinge mit meinen acht Hantelscheiben à 2.5kg im Rucksack (s. Bild).

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So schleppte ich rund 25kg während zwei Stunden durch den Wald, machte ein paar Kniebeugen und Ausfallschritte und genoss die Tatsache, dass die Luft auf knapp 800 Metern noch sehr „dick“ ist im Vergleich zu den rund 6000 Metern am Denali…

 

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Besten Dank an Christof für die Fotos und den exklusiven Handyfilm 🙂

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