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Warten, bis man geduldig wird

Wir sind zurück – heil und ganz. (Einer Frau aus einer anderen Gruppe wurde die Kälte leider zum Verhängnis – sie erfror zwischen unserem letzten Lager und dem Gipfel.) Leider hat es mit dem Gipfel nicht ganz geklappt. Wir waren zwar im Hochlager in Lauerstellung, doch am Schluss machte uns der Wind einen Strich durch die Rechnung: Es war zu kalt, um die letzten 900 Höhenmeter in Angriff zu nehmen. Das ist zwar schade, aber immerhin leben wir alle noch und dürfen uns auch weiterhin an unseren Zehen und Fingern erfreuen. Zudem können wir in den nächsten Tagen einige Impressionen dieser extrem eindrücklichen Expedition hier aufschalten. Dies natürlich immer schön der Reihe nach. Wir starten mit der Anreise und dem langen Warten in Talkeetna auf den Abflug zum Gletscher. Wir kamen planmässig am Montag in Talkeetna an und bereiteten uns auf den Abflug vor. Aufgrund des Wetters konnten wir allerdings nicht fliegen, da die Piloten ausschliesslich auf Sicht fliegen. Und da teilweise nur einige Meter zwischen Flugzeug und Felsen liegen, muss diese Sicht gezwungenermassen optimal sein.

TIPP: 1. Bild anklicken und mit den Pfeiltasten durchnavigieren. So werden auch die Erklärungen sichtbar.

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